Glaube und Gemeinschaft – verwurzelt in unserer Region
Hier finden Sie Raum für Glauben, Gemeinschaft und gute Begegnungen - mitten in Senden an der Iller. Unsere fünf Pfarreien in Aufheim, Gerlenhofen, Senden, Witzighausen und Wullenstetten tragen gemeinsam, was Kirche vor Ort lebendig macht: beten und feiern, helfen und zuhören, einander stärken und Hoffnung teilen.
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Hirtenwort zur Fastenzeit 2026 von Bischof Dr. Bertram Meier
„Wir heißen Kinder Gottes und sind es. Darum beten wir voll
Vertrauen: Vater unser im Himmel…“ So wird in unseren Gottesdiensten
oft das gemeinsame Sprechen des Gebetes eingeleitet, das
Jesus seine Jünger gelehrt hat. Vor Gott stehen wir alle als seine
Geschöpfe, Schwestern und Brüder mit gleichem Ursprung und
gleicher Würde. So ist das Vater Unser nicht so sehr als Gebet eines
einzelnen Menschen konzipiert, sondern es verbindet uns untereinander,
indem wir uns als Menschen in der Nachfolge Jesu an den
himmlischen Vater wenden.
Daran erkennt man uns als Christinnen und Christen: Wir machen
uns die Worte des Gottessohnes zu eigen und treten in die Spuren
Jesu. Vestigia Christi sequi (den Spuren Christi folgen) – dies
benennt der heilige Franz von Assisi als Lebensaufgabe für sich und
alle, die seine Spiritualität beherzigen. Daher wurde er, dessen Tod
(4. Oktober 1226) sich dieses Jahr zum 800. Mal jährt, auch von
seinen Zeitgenossen als alter Christus – zweiter Christus wahrgenommen.
Bis heute fasziniert der Poverello Millionen von Menschen,
auch solche, die gar nicht der katholischen Kirche angehören.
Nehmen wir ihn als Impuls für die Frage: Was sind Erkennungszeichen
der Menschen, die sich Jesus von Nazareth angeschlossen
haben?
1. Orientierung am Vorbild Jesu
Jedes Jahr zu Beginn der Fastenzeit hören wir die Geschichte von der
Versuchung Jesu, heuer in der Fassung des Evangelisten Matthäus
(Mt 4,1-11).1 Jesus hatte sich am Anfang seines öffentlichen Auftretens
in eine Reihe mit vielen gläubigen Juden gestellt und die
Bußtaufe des Johannes empfangen. Von Anfang an wollte er, der
ohne Sünde war, sein wie wir.
Auch die 40 Tage des Rückzugs in die Wüste zu Fasten und Gebet
sind nicht als exklusive Übung zu verstehen, sondern waren
bewährte Praxis, wenn sich ein Mensch klar darüber werden wollte,
wie er sein Leben mit Gott verbinden kann. In vielen Kulturen war
1 Diesem Thema habe ich mein Hirtenwort zum Advent 2021 gewidmet.
2
und ist es üblich, sich auf Zeit einer physischen und psychischen
Belastungsprobe zu unterziehen, um zu erkennen, wozu gerade ich
auf der Welt bin. Es geht dabei um die ganz persönliche Beziehung
zu meinem Schöpfer und zu allem, was mit mir auf dieser Erde lebt.
Das ist nicht nur etwas für „Profis“. Es gilt, dem Plan Gottes auf die
Spur zu kommen.2
Heute noch ist es gute Gewohnheit für Ordensleute und solche, die
die Kostbarkeit von z. B. ignatianischen Exerzitien entdeckt haben,
einmal im Jahr in die Stille zu gehen, um ihr Leben zu überprüfen
und den Kompass ihres Herzens neu am Evangelium auszurichten.
Sie erfahren ganz konkret die Wahrheit des Schriftwortes, das Jesus
seinem Hungergefühl und der Versuchung, das Fasten zu unterbrechen,
entgegensetzte: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein,
sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt“ (Mt 4,4).
Wie steht es um meine Beschäftigung mit dem Wort Gottes? Lebe ich
im Alltag unter und mit dem „Wort des lebendigen Gottes“, wie es
die Lektorin/der Lektor nach der Lesung im Gottesdienst ausdrücklich
nennt? Was hindert mich heute, am Anfang der österlichen
Bußzeit 2026, damit zu beginnen, einmal am Tag die Bibel zur Hand
zu nehmen und mich ansprechen zu lassen von „Gottes Wort im
Menschenwort“, wie es die Konzilskonstitution Dei Verbum (DV 11)
auf den Punkt gebracht hat?
Vor bald 300 Jahren begann in der protestantischen Herrnhuter
Brüdergemeine die Geschichte der sog. „Losungen“. Längst lassen
sich nicht nur evangelische Christen von der Tageslosung inspirieren,
sondern Christinnen und Christen vieler Konfessionen in
rund 60 Sprachen. Seit Jahren übe auch ich diese Praxis und erfahre
täglich, wie sehr sie den Alltag prägt und die Beziehung zu Gott
vertiefen hilft.
2. „Gebt Gott, was Gott gehört!“ (Mt 22,21)
Wir leben in einer Zeit, in der gläubige Menschen sich zunehmend
isoliert fühlen, in der Schule und am Arbeitsplatz in den Verteidigungsmodus
schalten, wenn in Auseinandersetzungen die Existenz
Gottes oder die Daseinsberechtigung der Kirche in Frage gestellt
wird. Viele wählen den Weg des geringsten Widerstandes und vermeiden
Gespräche über den Sinn des Lebens bzw. ihre persönliche
2 Vgl. Papst Franziskus, Evangelii gaudium, Nr. 273: „Jeder und jede ist Mission. Sie ist nicht ein
Teil meines Lebens oder ein Schmuck, den ich auch wegnehmen kann. Sie ist etwas, das ich
nicht aus meinem Sein ausreißen kann. Eine Mission zu sein bedeutet, Licht zu bringen, zu
segnen, zu beleben, aufzurichten, zu heilen, zu befreien.“
3
Ausrichtung an der Botschaft Jesu und der Lehre der Kirche. Die
„Gretchenfrage“ nach der Religion wird ausgeblendet.
Andere wiederum tragen ihren Glauben offensiv zur Schau und
treten kämpferisch-selbstbewusst auf. Nicht selten kompromisslos,
solidarisieren sie sich mit Menschen, die öffentlich eine Rückkehr
zur scheinbar „guten alten Zeit“ fordern, in der die Vielfalt von
Konfessionen, Religionen und Kulturen hierzulande nicht so groß
war wie heute. Dabei geraten sie schnell in Gefahr, nur in Schwarz-
Weiß-Kategorien zu denken. Sie sehen nicht mehr das einzelne
Schicksal, sondern klassifizieren ganze Gruppen ab. Die Konsequenzen
kennen wir: Polarisierung und Ausgrenzung.
Als Menschen in der Nachfolge Jesu sind wir aufgefordert, „nüchtern
und wachsam“ (1 Petr 5,8) zu sein. Pauschalaussagen und Vorurteile
oder gar gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit stehen im krassen
Gegensatz zum Evangelium. „Den Herrn, deinen Gott, sollst du
anbeten und ihm allein dienen“ (Mt 4,10b). So antwortet Jesus dem
Versucher, als er ihn mit Macht und Reichtum ködern will. Täuschen
wir uns nicht: Der Gottesdienst geht nicht zusammen mit Menschenhass,
Neid, Karrieresucht und Machtgier! Wer wahrhaft in der
Nachfolge Jesu steht, orientiert sich an den zehn Geboten und weiß
um das Doppelgebot der Gottes- und Nächstenliebe. Denn „an
diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten“
(Mt 22,40).
Nutzen wir die bevorstehende Fastenzeit aber auch dazu, die Kultur
des Sonntags zu pflegen. Die frühen Christen nahmen Entbehrungen
und gesellschaftliche Ächtung auf sich, weil sie den „Tag des Herrn“
in Erinnerung an die Auferstehung Jesu heilig hielten und damit in
ihrer nichtchristlichen Umgebung auf Unverständnis stießen. Mit
Sanktionen, ja sogar mit der Androhung der Todesstrafe gingen die
römischen Behörden über Generationen hinweg gegen die Beharrlichkeit
der Jesusanhänger vor, den Sonntag von allem freizuhalten,
was der Bedeutung dieses Tages widersprach. Meine Bitte lautet:
Entdecken wir den Sonntag als Geschenk neu! Heiligen wir den
Sonntag, indem wir Gott die Ehre geben und uns den Menschen
widmen, die uns anvertraut sind. Die Feier der Eucharistie soll uns
dabei Quelle und Höhepunkt sein.
4
3. Gelebter Glaube hat den Mitmenschen im Blick
„Wer glaubt, ist nie allein“, so lautet ein bekanntes Wort von Papst
Benedikt XVI.3 Es gilt allerdings auch umgekehrt: Ich kann nicht
allein glauben. Und Glaube sucht nach Ausdruck. Jesus erklärt
diesen Zusammenhang seinen Jüngern ganz anschaulich: „Der gute
Mensch bringt aus dem guten Schatz seines Herzens das Gute
hervor und der böse Mensch bringt aus dem bösen das Böse hervor.
Denn wovon das Herz überfließt, davon spricht sein Mund. Was sagt
ihr zu mir: Herr! Herr! und tut nicht, was ich sage?“ (Lk 6,45).
Anbetung, Lobpreis, ja selbstauferlegte Opfer und Verzicht werden
erst dann fruchtbar, wenn ich mich von der Not und Bedürftigkeit
meines Mitmenschen betreffen lasse. Dabei ist es zweitrangig,
welches Geschlecht, welche Hautfarbe, welche Religion, welchen
Bildungsstand oder gesellschaftlichen Status er hat. Er ist ein Mitgeschöpf
und vor Gott mir gleichgestellt. Christinnen und Christen
erkennt man daran, dass sie keinen Unterschied machen zwischen
Hohen und Niedrigen, Armen und Reichen, Gesunden und Kranken,
Freunden und Feinden. Sie wissen sich von der Botschaft Jesu
aufgefordert, allen Respekt zu erweisen, weil sie alle als Kinder des
gleichen Vaters sehen.
Dietrich Bonhoeffer bringt es treffend auf den Punkt: „Wenn man
völlig darauf verzichtet hat, aus sich selbst etwas zu machen (…),
dann wirft man sich Gott ganz in die Arme, dann nimmt man nicht
mehr die eigenen Leiden, sondern das Leiden Gottes in der Welt
ernst, dann wacht man mit Christus in Gethsemane, und ich denke,
das ist Umkehr und so wird man ein Mensch, ein Christ.“4
In diesem Sinn wünsche ich Ihnen eine gesegnete österliche Bußzeit,
in der Sie die Nähe Gottes spüren dürfen im Namen + des Vaters
und + des Sohnes und + des Heiligen Geistes. Amen.
Augsburg, am Aschermittwoch 2026
Ihr
+ Bertram
Dr. Bertram Meier, Bischof von Augsburg
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3 Es war das Motto seines Pastoralbesuches in seiner bayerischen Heimat im September 2006.
4 Widerstand und Ergebung, DBW, Bd. 8, 542f.
Gerlenhofen: Andachten in der Fastenzeit – Herzliche Einladung
Taizé-Gebet
Gerlenhofen: Andachten in der Fastenzeit – Herzliche Einladung
Bußandacht für die ganze Pfarreiengemeinschaft
Kirchenkonzert
GLORIA WORSHIP
Früh- und Abendgebete
Kinderkreuzweg
Lebendiger Kreuzweg Ulm/Neu-Ulm
Osterfrühstück
Wallfahrt nach Polen
Feiern und beten
Gottesdienste in unserer Gemeinde
Rosenkranz
Heilige Messe
Kreuzwegandacht
Beichtgelegenheit St. Josef
Kreuzandacht St. Josef
Kreuzandacht
Heilige Messe St. Josef
Sonntgl. Vorabendmesse in Holzschwang
Beichtgelegenheit St. Jodok
Rosenkranz St. Jodok
Rosenkranz
Sonntgl. Vorabendmesse St. Jodok
Sonntägl. Vorabendmesse
Pfarrgottesdienst
Pfarrgottesdienst
Hochfest - Patrozinium
Pfarrgottesdienst St. Josef
Rosenkranz
Heilige Messe
Rosenkranz
Rosenkranz St. Josef
Rosenkranz
Heilige Messe St. Josef
Rosenkranz
Heilige Messe
Rosenkranz
Rosenkranz St. Jodok
Rosenkranz
Heilige Messe St. Jodok
Rosenkranz
Heilige Messe
Kreuzwegandacht
Rosenkranz
Heilige Messe
Andacht zu den 7 Worten Jesu am Kreuz
Beichtgelegenheit St. Josef
Rosenkranz St. Josef
Bußandacht für die ganze Pfarreigemeinschaft
Beichtgelegenheit St. Jodok
Rosenkranz St. Jodok
Rosenkranz
Sonntgl. Vorabendmesse
Sonntgl. Vorabendmesse St. Jodok
Pfarrgottesdienst
Pfarrgottesdienst
Pfarrgottesdienst
Pfarrgottesdienst St. Josef
Gloria Worship
Aktuelles und Termine
Neues aus der Pfarreiengemeinschaft
Unsere neue Webseite
Die Pfarreiengemeinschaft Senden stellt Ihnen ihre überarbeitete Webseite vor. Mit dem Kirchbaukasten von pfarreien.de ist eine digitale Plattform entstanden, die Informationen klar strukturiert, intuitiv nutzbar und auf allen Geräten gut lesbar darstellt. Hier finden Sie alles Wichtige rund um das kirchliche Leben unserer Gemeinden. Was Sie auf unserer Webseite entdecken können Aktuelles aus der Pfarreiengemeinschaft
Im Bereich Aktuelles finden Sie Nachrichten, Berichte und Veranstaltungen aus der PG sowie die jeweils aktuelle Gottesdienstordnung. So bleiben Sie stets informiert über das Leben in unserer Gemeinschaft. Unsere Pfarreien und Kirchen
Die Pfarreiengemeinschaft Senden umfasst fünf Pfarreien, Pfarrei Maria Königin Gerlenhofen, Pfarrei Mariä Geburt Witzighausen, Pfarrei Mariä Verkündigung Wullenstetten, Pfarrei St. Johannes Baptist Aufheim und Pfarrei St. Josef der Arbeiter Senden, von denen jede eine eigene Seite besitzt. Dort finden Sie: die kommenden Gottesdienste aktuelle Neuigkeiten und Veranstaltungshinweise die Ansprechpartner vor Ort Gruppen und Gemeinschaften der jeweiligen Pfarrei Informationen zu den Kirchen und Orten Auf den jeweiligen Seiten lernen Sie außerdem den jeweiligen Patron und die Besonderheiten der Kirchen kennen. Die Hintergründe werden durch stimmige Illustrationen ergänzt, die sich harmonisch in das Design der Webseite einfügen. Kontakt und Ansprechpartner
Im Bereich „Ansprechpartner“ finden Sie das Pfarrbüro, das Seelsorgeteam und weitere wichtige Kontaktinformationen unserer Pfarreiengemeinschaft. Gruppen und Engagement
Das kirchliche Leben der PG Senden wird von vielen engagierten Gruppen getragen. Ob Kirchenmusik, Ministranten, Pfarrgemeinderäte oder Senioren- und Jugendgruppen – hier erhalten Sie einen Überblick über die vielfältigen Angebote vor Ort. Sakramente und seelsorgliche Angebote
Alle Informationen zu Taufe, Erstkommunion, Firmung, Ehe, Beichte, Krankensalbung, Trauerfall und weiteren kirchlichen Anliegen sind übersichtlich zusammengefasst und leicht auffindbar. Angebote für alle Generationen
Unsere Angebote richten sich an Menschen aller Altersgruppen – Kinder, Jugendliche, Familien, Erwachsene und Senioren. In den jeweiligen Bereichen finden Sie nicht nur allgemeine Informationen, sondern auch die passenden Gruppen, Veranstaltungen und Neuigkeiten für die jeweilige Zielgruppe. Service und Downloads
Im Servicebereich stehen Ihnen hilfreiche Downloads und wichtige Informationen für unterwegs zur Verfügung. Ein digitaler Ort für unsere Gemeinschaft Mit der neuen Webseite möchten wir das vielfältige Leben der Pfarreiengemeinschaft Senden sichtbar machen und Ihnen den Zugang zu Informationen erleichtern. Gottesdienste, Termine und Neuigkeiten können nun schnell aktualisiert werden und sind jederzeit verlässlich abrufbar. Wir laden Sie herzlich ein, die neue Webseite zu erkunden und die vielen Facetten unserer Pfarreiengemeinschaft kennenzulernen. Mit herzlichen Grüßen und Gottes Segen
Ihr Team der Pfarreiengemeinschaft Senden
Die Renovierung unserer St. Wolfgangskapelle in Gerlenhofen hat begonnen
Im Überblick
Die Pfarreien unserer Gemeinde
Pfarrei Maria Königin Gerlenhofen
Pfarrei Mariä Geburt Witzighausen
Pfarrei Mariä Verkündigung Wullenstetten
Seit dieser Zeit wurde an der Außenansicht nur wenig verändert, während der Innenraum immer wieder umgestaltet wurde. Der Choraltar war schon in den ganz frühen Zeiten der Jungfrau Maria geweiht und die Seitenaltäre der heiligen Katarina von Alexandrien und dem heiligen Martin. Die jetzigen Deckengemälde und der Kreuzweg wurden von Konrad Huber in den Jahren etwa von 1783-1785 gemalt und gelten als sein schönstes Frühwerk.
Kunsthistorisch gäbe es noch viel zu berichten, doch hat die Kirche am Ort für die Menschen immer auch ihre ganz eigene Bedeutung und Geschichte. Jeder verbindet mit dem Gebäude die Suche nach seinem Glauben, seiner Spiritualität, verbindet Erinnerungen, Erfahrungen, Geschichten und Fragen damit, und die Suche nach Momenten der Ruhe in hektischer Zeit und oft auch nach Gebet in Freud und Leid und nach Gott. So ist die Kirche vor Ort lebendiges Zeugnis des christlichen Glaubens der Menschen und verbindet in ihren Geschichten viele Generationen miteinander und ist und bleibt ein sichtbares Wahrzeichen der Menschen miteinander, bleibt Heimat für alle. Zur Pfarrgemeinde Wullenstetten gehören folgende Gebäude: Kirche mit Pfarrhaus, Gemeindehaus St. Katharina. In all den Jahren haben sich viele Menschen in der Gemeinde in den verschiedenen Gruppen engagiert und das bunte Gemeindeleben mitorganisiert und mitgetragen. Die Kirchengemeinde ist immer miteingebunden in das Vereinsleben in Wullenstetten. Unsere Kontoverbindungen Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung bei der Kirchenrenovierung foerdervereinmariaeverkuendigung@gmx.de Kontoinhaber Bank BIC IBAN Zweck Förderverein Mariä Verkündigung Wullenstetten e.V. VR-Bank Neu-Ulm GENODEF1NU1 DE03 7306 1191 0003 7213 61 Sanierung Kirche Die Kontoverbindung der Pfarrei Kontoinhaber Bank BIC IBAN Kath. Kirchenstiftung Maria Verkündigung Wullenstetten VR-Bank Neu-Ulm GENODEF1NU1 DE73 7306 1191 0003 7003 13
Pfarrei St. Johannes Baptist Aufheim
Pfarrei St. Josef der Arbeiter Senden
Gemeinschaft leben
Unsere kirchlichen Gruppen
Kirchliche Gruppen bieten Gemeinschaft und Unterstützung im Glauben. Sie fördern den Austausch und das Miteinander unter den Mitgliedern. Diese Gruppen helfen uns, unseren Glauben zu vertiefen und wichtige Momente gemeinsam zu erleben. Sie sind ein wertvoller Teil des kirchlichen Lebens und begleiten uns in verschiedenen Lebensphasen.
Wegbegleiter des Glaubens
Sakramente
Sakramente sind zentrale und heilige Traditionen in der katholischen Kirche, die uns auf unserem Lebensweg begleiten und stärken. Sie markieren wichtige Momente unseres Glaubens. Jedes Sakrament ist ein Zeichen der Nähe und Liebe Gottes, das uns in unterschiedlichen Lebensphasen begleitet und unterstützt.